04.02.2016 - 1 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Eine Einwohnerin beklagt, dass Einsparungen immer zu Lasten der Kinder und Jugendlichen gingen. Außerdem habe sie von den Mitarbeitern der Verwaltung unterschiedliche Antwor­ten bekommen, was die Straßenbeleuchtung außerorts an der Holmer Straße und was Män­gel an den Schulen betreffe. Der Bürgermeister entschuldigt sich für die verschiedenen Aussagen, bittet aber um genauere Angaben, um den Vorwürfen nachgehen zu können. Für die Beleuchtung erklärt er, dass zurzeit das Problem darin besteht, dass die straßenbeglei­tenden Grundstücke teilweise privat sind und man das Einverständnis der Eigentümer braucht. Die Nutzung des Grünstreifens hat das Land nicht genehmigt. Bei Schäden an ei­ner Schule, so z.B. bei Durchfeuchtung, wird die Stadt durchaus tätig. Bei solchen Fragen, sollte sich die Einwohnerin direkt an Herrn Zwicker wenden, der der hierfür zuständige Fachdienstleiter ist.

Ein weiterer Einwohner verteilt seine Stellungnahme mit Fotos zum Antrag des Jugendbei­rats. Eine Pflasterung des Jörg-Balack-Wegs würde seiner Meinung nach die Situation ver­schlimmern, da der Weg ein Gefälle aufweist. Der Weg sei seit 4 Jahren nicht mehr ge­pflegt worden, eine vernünftige Pflege bzw. Reparatur sei völlig ausreichend. Eine Pflaste­rung sei mit Laub und Schnee sehr gefährlich. Außerdem gebe es zurzeit Wichtigeres wie die Bauunterhaltung der Schulen oder die Versorgung der Flüchtlinge.

2012 wollten 95 % der von ihm befragten Nutzer den Weg naturbelassen erhalten.