15.04.2026 - 1.2 Aktuelle Fragen der Einwohner*innen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.2
- Datum:
- Mi., 15.04.2026
- Status:
- gemischt (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Eine Einwohnerin stellt verschiedene Fragen rund um die Gebrüder-Humboldt-Schule (GHS) an den Ausschuss:
- Wann ist mit einer deutlich optimierten WLAN Versorgung an der Schule zu rechnen?
- Wann konkret ist mit einer Umsetzung der Reparatur der kaputten Rollläden zu rechnen?
- Was verbirgt sich hinter der Idee, dass SuS ab 01/27 die Mensen reinigen sollen?
- Wie konkret stellt die Verwaltung sich die Integration der Musikschule im Schulgebäude vor?
- Bitte um leichteren Kommunikationsfluss – Beispiel Caterer-Wechsel Mensa.
Die Bürgermeisterin versichert, dass die Stadt zu allen angesprochenen Themen in einem engen Austausch mit dem Schulleiter der GHS steht. Das Gebäudemanagement arbeitet an einer Lösung für die WLAN Versorgung. Bezüglich der kaputten Rollläden muss darauf gewartet werden, dass der Haushalt vom Land freigegeben wird. In diesem sind bereits Mittel für die Reparatur der Rollläden eingeplant. In Bezug auf die Mensa Reinigung, besteht die Idee, dass die Schüler*innen nach dem Essen ihren Platz einmal saubermachen sollen. Die Schüler*innen sollen nicht in die generellen Reinigungsarbeiten übernehmen. Zu dem Thema Musikschule steht die Planung noch ganz am Anfang. Es sind noch viele verschiedene Fragen offen, welche während des Prozesses abgearbeitet und geklärt werden müssen.
Eine zweite Einwohnerin stellt zwei Fragen zum Thema Kita-Platzbelegung.
- Wie sind die aktuellen Zahlen der Kita-Platzbelegung und wie viele freie Plätze gibt es?
- Gibt es eine Möglichkeit die neue Krippengruppe in der Rissener Straße vorerst nicht zu eröffnen?
Die Einwohnerin ist Tagesmutter und merkt durch das Überangebot der Kita- und Krippenplätze, dass ihr und anderen Tagesmüttern die Kinder fehlen. Besonders, weil durch das neue Kita Gesetz die Kinder bereits mit 30 Monaten in die Kita wechseln können.
Die Bürgermeisterin erklärt, dass die Stadt Wedel mit dem Kreis Pinneberg in einem engen Austausch steht. Die Stadt ist aktuell dabei eine Bedarfsplanung aufzustellen. Sie versichert, dass ihr das Problem der Tagesmütter bekannt ist und dass sie die bestehende Not erkannt hat. Dies hat die Bürgermeisterin bereits in verschiedenen Arbeitsgruppen thematisiert. Sie versichert, dass an dem Thema gearbeitet wird.
(Anmerkung der Verwaltung: Die Zahlen der Kita-Platzbelegung werden nachgereicht.)
Anlagen
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(wie Dokument)
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